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Terrestrische Wärmestrahlung

Meteorologie: Strahlung – Wikibooks, Sammlung freier LehrSonneneinstrahlung w/m2 - über 80% neue produkte zum

Was ist terrestrische Strahlung - Definitio

  1. Unter terrestrischer Strahlung versteht man Strahlungsquellen im Boden, im Wasser und in der Vegetation. Die Hauptisotope, die für die terrestrische Strahlung von Belang sind, sind Kalium, Uran und die Zerfallsprodukte von Uran wie Thorium, Radium und Radon
  2. 2) Geochemie: ein Bestandteil der natürlichen Strahlenbelastung, die beim Zerfall von natürlichen Radionukliden, die in der Erdkruste enthalten sind, entsteht. Je nach Beschaffenheit des geologischen Untergrundes kann die terrestrische Strahlung regional sehr unterschiedlich sein, viel Strahlung geht z.B. von kristallinen Gesteinen aus
  3. die Strahlungsbelastung durch in der Erde natürlich vorkommende Radionuklide, siehe Terrestrische Strahlung (Radionuklide) die Ausstrahlung der Erdoberfläche im Rahmen des Strahlungshaushalts der Erde Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe
  4. Man bezeichnet die langwellige Strahlung, die die Erde abgibt, daher oft als terrestrische (irdische) Strahlung oder Wärmestrahlung. Es wird aber wohl gemerkt keine Wärme transportiert, sondern diese entsteht immer erst bei der Absorption. Die kurzwellige Strahlung kommt dagegen von der heißen Sonne und heißt solare Strahlung
  5. Die auch als terrestrische Strahlung bezeichnete, langwellige Wärmestrahlung der Erde. Dagegen bezeichnet man die kurzwellige und energiereiche Strahlung der Sonne als solare Strahlung. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Strahlungsspektren der Sonne und der Erde kaum überlappen, macht diese Trennung Sinn
  6. = Ausstrahlung der Erdoberfläche (terrestrische Strahlung) = Gegenstrahlung (Einfluss von Atmosphärengasen, Aerosolen und Wolken) Aus den beiden Formeln für die Strahlungsaufnahme und die Strahlungsabgabe, also für Gewinn und Verlust, lässt sich nun ermitteln, wie viel insgesamt zur Verfügung steht (gesamte Strahlungsbilanz
  7. Wärmestrahlung oder auch thermische Strahlung, seltener Temperaturstrahlung, ist elektromagnetische Strahlung, die am Ort ihrer Entstehung im thermischen Gleichgewicht mit Materie ist. Intensität der Schwarzkörperstrahlung in Abhängigkeit von der Wellenlänge bei unterschiedlichen Temperaturen (Skalen logarithmisch)

Die Erdoberfläche erhält durch die Sonneneinstrahlung und den Treibhauseffekt insgesamt eine Energie von 492 W/m 2 (168 W/m 2 Solarstrahlung + 324 W/m 2 atmosphärische Wärmestrahlung) und gibt an die Atmospäre 350 W/m 2 als Wärmeausstrahlung (terrestrische Strahlung) wieder ab. Der resultierende Energieüberschuss von 142 W/m 2 wird zum einen dadurch ausgeglichen, dass ein geringer Teil. Die atmosphärische Gegenstrahlung ist der Anteil der Wärmestrahlung aus der Atmosphäre, der in Richtung der Erde abgestrahlt wird und dessen Energie somit im System der Erde verbleibt. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Energiebilanz an der Oberfläche und trägt zum Treibhauseffekt bei Man bezeichnet die langwellige Strahlung, die die Erde abgibt, daher oft als terrestrische (irdische) Strahlung oder Wärmestrahlung. Es wird aber wohl gemerkt keine Wärme transportiert, sondern diese entsteht immer erst bei der Absorption. Die kurzwellige Strahlung kommt dagegen von der heißen Sonne und heißt solare Strahlung. 2

terrestrische Strahlung - Lexikon der Geowissenschafte

Etwa 110 Einheiten der terrestrischen Ausstrahlung werden von der Atmosphäre (besonders von CO 2, Wasserdampf und Wolken) absorbiert. Die Atmosphäre strahlt die Energie (zusammen mit den bereits absorbierten 20 Einheiten der solaren Strahlung) fast komplett wieder zurück (atmosphärische Gegenstrahlung) Eine zweite Quelle von elektromagnetischen Wechselfeldern ist die terrestrische Strahlung. Die wichtigste ist dabei die Wärmestrahlung (Erdwärme). In geringen Mengen gibt es auch Gammastrahlung (eine sehr energiereiche elektromagnetische Strahlung, die die Röntgenstrahlung an Intensität meist übertrifft) Während die Erdoberfläche aufgrund ihrer Temperatur Wärmestrahlung in die Atmosphäre ab strahlt (terrestrische Ausstrahlung), erhält sie von der Atmosphäre die Gegen strahlung zugesandt, die einen Teil der Ausstrahlungsverluste kompensiert

Sonnenstrahlung oder Solarstrahlung ist die von der Sonne ausgesandte Strahlung, die auf verschiedene physikalische Effekte zurückgeht. Der Teil des elektromagnetischen Spektrums der Sonne, der durch die Wärmeabstrahlung der heißen Sonnenoberfläche produziert wird, hat die größte Intensität im Bereich des sichtbaren Lichts (Sonnenlicht) Andernfalls würde die Erde sich stetig aufheizen bzw. abkühlen. Abb. 1 macht vereinfacht den Vorgang an der Obergrenze der Atmosphäre deutlich: Die Atmosphäre nimmt die kurzwellige Solarstrahlung von 342 W/m 2 auf und gibt die reflektierte Strahlung von 107 W/m 2 sowie die langwellige Wärmestrahlung von 235 W/m 2 an den Weltraum wieder ab

Strahlungshaushalt der Erde – Wikipedia

Langwellige terrestrische Wärmestrahlung Sonnenlicht (kurzwellige Sonneneinstrahlung) F-Gase. Andere Treibhausgase (natürlich und vom Menschen geschaffen) F F F F F F. Prinziizze der globalen Erwärmung Quelle: Europäische Kommission: Informationen für Betreiber von Einrichtun-gen, die fluorierte Treibhausgase enthalten - Ortsfeste Kälteanlagen, Klimaanla- gen und Wärmepumpen. Wie gelangt Wärme von der Sonne zur Erde? Wärmeleitung und Wärmeströmung scheiden aus, diese Übertragungsformen funktionieren nur in Materie. Hier ist die Wä.. Berechnung der terrestrischen Wärmestrahlung E. E = flwu *Uu + σT 4- R kw *(flwu / fkwu) (12) Anhand dieser Größen lässt sich nun auch die langwellige Strahlungsbilanz berechnen.: Qlw = A - E (13) 2.2. Albedo Als Albedo oder Reflexionsvermögen bezeichnet man den von der Oberfläch der terrestrischen Wärmestrahlung absorbiert.Unter der Voraussetzung, dass die Wärmeabstrahlung der Erde proportional zur Wärmeabstrahlung an der Erdoberfläche ist, folgt für die globale Energiebilanz πr2 (1- α)S = 4πr2 βσT 0 4 (3) bzw. T 0 = 4√ S(1- α) / (4βσ) (4) 88 pro met , Jahrg. 30 , Nr. 1/2, 88-89 (November 2003

Terrestrische Strahlung - Wikipedi

Wärmestrahlung (oder Temperaturstrahlung) Jeder Gegenstand gibt Wärmestrahlung ab - gut erkennbar in der Wärmebildaufnahme links (das Gesicht und die Hand, beide warm, strahlen am meisten Wärme ab). Bei der Wärmestrahlung handelt sich um elektromagnetische Wellen: Wärme ist ungeordnete Bewegungsenergie der Atome und Moleküle C: Die Wärmestrahlung C-3: Wechselwirkung der Sonnenstrahlung mit der Erdatmosphäre und den Böden C-2: Terrestrische und solare Strahlung vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre C-1: Definitionen und Eigenschaften C-5: Anwendung auf alltägliche Beobachtungen C-4: Wechselwirkung der Erdstrahlung mit der Atmosphäre Die Wärmestrahlung : durch elektromagnetische Wellen wie Licht oder. Terrestrische Strahlung . Unter terrestrischer Strahlung versteht man die langwellige Wärmestrahlung von der Atmosphäre und der Erde. Der grösste Teil der von der Erde abgestrahlten Wärme wird in der Atmosphäre absorbiert, nur ein geringer Teil gelangt ins All. Die Atmosphäre strahlt wiederum einen beträchtlichen Teil der absorbierten Strahlung wieder in Richtung Erde (Gegenstrahlung. Die Sonnenstrahlung, welche mehrheitlich aus Wellenlängen kürzer als 4 µm besteht und deshalb auch als kurzwellige Strahlung bezeichnet wird, und die Wärmestrahlung der Erde und der Atmosphäre, für die auch der Begriff terrestrische Strahlung verwendet wird und mehrheitlich aus Wellenlängen über 4 µm besteht (langwellige Strahlung), werden mit unterschiedlichen Instrumenten in verschiedener spektraler und zeitlicher Auflösung am Boden gemessen. In Lindenberg sind die. Terrestrische Strahlung ist Wärmestrahlung, die von der Erde abgegeben wird und sich in ihrer Wellenlänge von solarer Strahlung unterscheidet. Auch sie wird unterschiedlich von Wolken und Atmosphäre reflektiert und absorbiert oder strahlt ins All hinaus. Hierbei spielen die sogenannten Treibhausgase wie Wasser, C

So. Um das mal zu klären: Terrestrische Strahlung ist Strahlung, die durch Radioaktive Elemente wie z.B. Uran aus der Erde stammt. Radioaktivität heißt: Ein Atomkern sendet Strahlungsteilchen wie z.B. Alpha-Strahlen(Heliumkerne), Beta-Strahlen(Positronen/Elektronen), Neutronen aus, um sich dabei in ein stabileres Atom umzuwandeln. Meistens erfolgt nach dem Zerfall noch eine Aussendung eines Gammaphotons, da der Kern noch in einem angeregten Zustand verbleibt und die restliche Energie. Das Video erklärt, wie die Gase der Erdatmosphäre die verschiedenen Wellenlängen der Wärmestrahlung beeinflussen. Infrarotstrahlung wird von den Atmosphäreng... Infrarotstrahlung wird von den. terrestrische Strahlung, 1) Meteorologie: terrestrische Wärmestrahlung. 2) Geochemie: ein Bestandteil der natürlichen Strahlenbelastung, die beim Zerfall von natürlichen Radionukliden, die in der Erdkruste enthalten sind, entsteht. Je nach Beschaffenheit des geologischen Untergrundes kann die terrestrische Strahlung regional sehr unterschiedlich sein, viel Strahlung geht z.B. von langwelliger terrestrischer Gegenstrahlung; langwelliger reflektierter atmosphärischer Gegenstrahlung; Die Leistung ist dabei ist die Summe aller strahlender Flächen. Im Idealfall von zwei gegenüber liegenden Flächen ist die Strahlung eines Körpers: I = σ * ε * T 4. Das entspricht etwa einer Flachdachfläche die zum Himmel strahlt. Für die oben genannten Gegenstrahlungen kann ein Sichtbarkeitsfaktor wie folgt bestimmt werden

Treibhauseffekt (einfach) - Klimawande

Ein Planet kann dagegen im Vakuum des Weltalls die empfangene Heizleistung nur durch Abgabe von Wärmestrahlung kompensieren und so seine Temperatur begrenzen. Treibhausgase senden dabei einen Teil dieser Wärmestrahlung wieder zurück zur Oberfläche, welche dadurch weniger effektiv gekühlt und folglich wärmer wird. Diese zusätzliche Erwärmung wird durch den Begrif Im Gegensatz zur Scheinwerferzählung, bei der die Tiere bevorzugt auf Freiflächen angestrahlt werden, wird bei der Zählung mit der Wärmebildkamera die natürliche Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) von Warmblütern ausgenutzt. Zusammen mit der statistischen Auswertung distance sampling sind Hochrechnungen auf die Bestandsdichte und Abundanz möglich. Die Erfassung erfolgt nachts zur.

Die Moleküle der Materie werden durch die Absorption in stärkere Schwingung versetzt, d.h. sie werden erwärmt, und geben dadurch langwellige Wärmestrahlung ab. Wird z.B. kurzwellige Sonnenenergie von den Molekülen der Atmosphäre oder des Erdbodens aufgenommen, wird bei der Absorption kurzwellige in langwellige Strahlung umgewandelt Die terrestrische Strahlung ist die Bezeichnung für: die natürliche Strahlungsbelastung durch Radionuklide, siehe Terrestrische Strahlung (Radionuklide) terrestrisch = erdgebunden. erdgebundene Observatorien (siehe auch terrestrisches Fernrohr), Messinstrumente oder Verfahren (wie die bei Pflanzen werden nur solche Arten als terrestrisch angesehen, die direkt im Erdboden wurzeln und nicht auf Gestein, anderen Pflanzen usw. wachse Wie dem Diagramm zu entnehmen ist, liegt die spektrale spezifische Ausstrahlung der Sonne für alle Wellenlängen deutlich über der Ausstrahlung von terrestrischen Gegenständen mit T ≈ 300 K. Bei einer Wellenlänge von 10 μm strahlt beispielsweise ein Quadratmeter Sonnenoberfläche etwa 400mal so stark wie ein Quadratmeter Hausfassade. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die uns umgebende Wärmestrahlung überwiegend von der Sonne stammt. Für die auf einen Quadratmete Terrestrische Ausstrahlung Aufgrund der Oberflächentemperatur von 15°C emittiert die Erde weniger Wärmestrahlung. Diese Strahlung befindet sich ausschließlich im langwelligen Strahlungsbereich (nur Infrarotstrahlung). Atmosphärische Gegenstrahlung Die terrestrische Ausstrahlung wird zu einem großen Teil von der Atmosphär

Eine zweite Quelle von elektromagnetischen Wechselfeldern ist die terrestrische Strahlung. Die wichtigste ist dabei die Wärmestrahlung (Erdwärme). In geringen Mengen gibt es auch Gammastrahlung (eine sehr energiereiche elektromagnetische Strahlung, die die Röntgenstrahlung an Intensität meist übertrifft). Sie entsteht aus dem radioaktiven Zerfall von instabilen Elementen der Erdkruste. Die vom Radon ausgehende ionisierende Wirkung beruht nicht auf der Gammastrahlung des Radonzerfalls. Die in der Atmosphäre enthaltenen klimawirksamen Gase Wasserdampf, Kohlendioxid und andere Spurengase (Treibhauseffekt) absorbieren 92% der terrestrischen Strahlung und wandeln diese in Wärme um. 77% der absorbierten Energie werden durch die entstehende langwellige Wärmestrahlung in Form der atmosphärischen Gegenstrahlung wieder zur Erdoberfläche zurückgestrahlt. Der tatsächliche Wärmeverlust der Erdoberfläche beträgt deshalb nur 21% der einfallenden 51% kurzwelliger Strahlung. Die. terrestrische thermischer Strahlung in einem Bereich von μm. Abb. 1.1 zeigt die simulierten Spektren der solaren und terrestrischen thermischer Emissionen unter der Annahme, dass sowohl die Sonne als auch die Erde als ideale schwarze Körper betrachtet werden. Für die Spektren wird das Plancksche Gesetz für isotropische Strahlun Der von der Oberfläche aufgenommen Strahlungsanteil führt zu einer Erwärmung des Bodens. Weil er deutlich kälter ist als die Sonne ist, gibt er keine kurzwellige, sondern langwellige Wärmestrahlung ab. Diese Wärmestrahlung wird als terrestrische Ausstrahlung bezeichnet. Aus der Differenz von Ein- und Ausstrahlung ergibt sich, welcher Strahlungsumsatz an der Oberfläche stattgefunden hat und wie viel Sonnenenergie dabei in Wärme umgewandelt wurde. Diese wird als Temperatur gemessen

Diese Wolkendecke reflektiert aber auch die terrestrische Ausstrahlung zu einem bestimmten Anteil zurück auf den Erdboden. In einer klaren Nacht wird es folglich wesentlich kälter als in einer bedeckten Nacht, da die terrestrische Wärmestrahlung ins Weltall entweicht und kaum durch den in der Atmosphäre enthaltenen Wasserdampf zurückgehalten werden kann. Diese Auswirkungen können. Das bedeutet also, dass CO2 eine terrestrische Wärmestrahlung der Wellenlänge von 15µm absorbieren und wieder in Richtung Erde emittieren soll. Dafür muss es aber logischerweise eine Strahlungsquelle der Wellenlänge 15µm auf der Erde geben. Diese Wellenlänge entspricht einer Temperatur von -80 Grad

Langwellige Strahlung - rlp

(terrestrisch). • Beide Stahlungsarten nehmen fast disjunkte spektrale Bereiche ein. 5 (spectrum at sun-earth distance scaled with absorption) λ H λ λ µm . Allmeines zur Strahlung (2) • Strahlung besteht aus elektromagnetischen Wellen (oder Photonen); meteorologisch wichtig ist die eher kurzwellige Strahlung, die von der Sonne kommt (solar) und die eher langwellige Strahlung welche von. langwellige Strahlung Langwellige Strahlung ist terrestrische Strahlung, also Wärmestrahlung der Atmosphäre und Wärmestrahlung des Bodens und anderer Umschließungsflächen. KOMMISSION REINHALTUNG DER LUFT IM VDI UND DIN, 1998: VDI-Richtlinie 3787 Blatt 2.VDI-Richtlinien Treibhausgase verhindern bzw. vermindern (je nach Frequenzbereich), dass direkte Entweichen von terrestrischer Wärmestrahlung in den Weltraum und tragen somit dazu bei das die Durchschnittstemperatur auf der Erde deutlich höher liegt als es etwa bei einem Planeten ohne Atmosphäre zu erwarten wäre Bei der langwelligen oder terrestrischen Strahlung (3 bis 100 µm mit einem Maximum bei 10 µm) unterscheidet man zwischen der Wärmestrahlung der Atmosphäre A aus dem oberen Halbraum, auch Gegenstrahlung genannt, und der Wärmestrahlung der Erdoberfläche E aus dem unteren Halbraum. Letztere hängt im starken Maße von der Oberflächentemperatur ab (Plancksches Strahlungsgesetz). Je nach. Die terrestrische Ausstrahlung der Erdoberfläche wird von der Erdatmosphäre zum Teil absorbiert. Die schon genannten Bestandteile der Atmosphäre, vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid wandeln sie in Wärmeenergie um. Die erwärmten Luftschichten und Wolken emittieren ihrerseits langwellige Strahlung sowohl nach oben (in den Weltraum) als auch nach unten (atmosphärische Gegenstrahlung), wo sie an der Erdoberfläche absorbiert bzw. reflektiert wird. Für die Strahlungsbilanz und den.

Damit ist dann dieser Teil der terrestrischen Wärmestrahlung aus dem Strahlenspektrum buchstäblich verschwunden. Man bezeichnet das mit der Transparenz der Atmosphäre für einen Teil des Strahlenspektrums von 0 (=0%) bis 1 (=100%). Im Maximum der thermischen Strahlung der Erde bei ca. 10µm liegt die Transparenz der Atmosphäre fast bei 1 (atmosphärisches Fenster), was bedeutet, dass. E: terrestrische Wärmestrahlung (Emission) Die Strahlungshaushaltsgleichungen lauten: ACHTUNG anders als in der Anleitung zum meteorologischen Instrumentenpraktikum wird hier die Vorzeichenregelung nach unten positiv verwendet Terrestrische Strahlungskühlung Mechanismus . Infrarotstrahlung kann trockene, klare Luft im Wellenlängenbereich von 8-13 µm passieren. Materialien, die Energie absorbieren und in diesen Wellenlängen abstrahlen können, zeigen einen starken Kühleffekt. Materialien, die 95% oder mehr des Sonnenlichts im Bereich von 200 Nanometern bis 2,5.

Sie haben jedoch für das heutige Klimasystem, für das irdische Treibhaus, keine direkte Wirkung, da sie nicht zur Absorption der terrestrischen Wärmestrahlung beitragen Zwar absorbieren Sauerstoff und Stickstoff kurzwellige Sonnenstrahlung im UV-Bereich unterhalb von 242 bzw. 100 Nanometer (nm) (1 nm=10 −9 m=1 milliardstel m); diese ist jedoch nur in der oberen Atmosphäre von Bedeutung. Die solare Strahlung ist in gelb, die terrestrische (von Erde und ihrer Atmosphäre ausgehende) in rot dargestellt. Die meiste Strahlung, die vom Erdboden ausgeht, wird von der Atmosphäre absorbiert und wieder zurückgestrahlt. Der Erdboden ist wegen dieser zusätzlichen Strahlung wärmer und emittiert damit mehr Wärmestrahlung (dargestellt durch dickere Pfeile).]

Die terrestrische Vegetation als Teil der Biosphäre steht durch photosynthetische, transpirative und respirative Prozesse und über Oberflächenreflexion bzw. -absorption in direkter Wechselwirkung mit der Atmosphäre und spielt daher eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf und bodennahen Energie-, Impuls- und Wasserflüssen. Lange Zeit wurde der Vegetation im Bezug auf. terrestrische Beobachtungen nur zwei Fenster gibt, das sichtbare und das Radiofenster. In allen anderen Wellenlängenbereichen konnte man erst dann sinnvoll beobachten, nachdem es Satelliten-Observatorien gab. • Während wir durch unsere Augen für das sichtbare Licht einen natürlichen Empfänger besitzen, benötigte man für die anderen Wellenlängenbereiche die physikalischen Grundlagen. Terrestrische Wärmestrahlung in der Erdatmosphäre Die feuchte Atmosphäre - Wasser als besonderes Klimaelement Die konvektive Wärmetransportzone der Sonne und ihre quantitative Widerspiegelung in den Atmosphären von Venus und Erde Allgemeine Zirkulation, Erdrotation, Klimazonen Periodische Klimaschwankungen im Pleistozän Energiewirtschaft und Klima - der Blick nach vorn Lösungen zu.

Gliederung. Luft Folie 3 - 6. Treibhauseffekt Folie 7 - 15 . Ozon Folie 16 - 27 . Saurer. Regen Folie 28 - 33. Zusammenfassung. Folie 34 - 3 Das Infrarotlicht der Sonnenstrahlung reicht von 0,76 bis 4 Mikrometern, das terrestrische Infrarotlicht (also die Wärmestrahlung der Erde) von 4 bis 100 Mikrometern. Die Tatsache, dass man in diese beiden Anteile (solare und terrestrische) aufspalten kann ist rein zufällig, da sich die Strahlungsspektren der Sonne und der Erde fast gar nicht überlappen. www.am.rlp.de: drucken : nach oben.

Strahlungshaushalt. Die auf die Atmosphäre der Erde auftreffende Sonnenstrahlung wird durch Treibhausgase (hier insbesondere Ozon) in der Stratosphäre, durch Wolkendecken und Luftsauerstoff (Rayleigh-Streuung) sowie den Boden (hier vor allem von Schnee und Wasser) zu 30 % (101,9 W/m²) unmittelbar in den Weltraum reflektiert, was einer Albedo von 0,30 entspricht 2.1.2 Terrestrische Wärmestrahlung 12 2.1.3 Strahlungsbilanzgleichung 14 2.2 Bodenwärmestrom 15 2.3 Turbulente Flüsse 17 2.4 Energiebilanzgleichung 20 2.5 Bestimmung turbulenter Flüsse 24 2.5.1 Impulsaustausch und Rauigkeit 24 2.5.2 Fühlbarer und latenter Wärmestrom 28 2.5.3 Nichtneutrale Schichtung 3 atmosphärische Fenster, Fensterbereiche, der Atmosphäre, Spektralbereiche, innerhalb derer die Atmosphäre für solare Ein- bzw. terrestrische Ausstrahlung durchlässig ist.Diese treten dort auf, wo die Strahlungsabsorption durch Wasserdampf, Kohlendioxid und Ozon besonders gering ist. Von besonderer Bedeutung sind die beiden Infrarotfenster in den Wellenlängenbereichen 3,4-4,1 μm und 8-13. Diese Wolkendecke reflektiert aber auch die terrestrische Ausstrahlung zu einem bestimmten Anteil zurück auf den Erdboden. In einer klaren Nacht wird es folglich wesentlich kälter als in einer bedeckten Nacht, da die terrestrische Wärmestrahlung einfach ins Weltall entweicht und kaum durch den in der Atmosphäre enthaltenen Wasserdampf zurückgehalten werden kann. Diese Auswirkungen können. Die terrestrische Ausstrahlung kann daher durch die atmosphärische Gegenstrahlung nur teilweise kompensiert werden und die Erdoberfläche kühlt ab: klare Nächte sind besonders kühl. Die Erdoberfläche und andere terrestrische Oberflächen (Hausdächer, Hausfassaden, Autoscheiben etc.) können dabei nicht nur unter die Lufttemperatur, sondern sogar unter die Taupunkttemperatur abkühlen

terrestrische Wärmestrahlung terrestrische Wässer terrestrisches Eisen terrigene Sedimente Territorialgewässer Territorialstruktur Territorium Tertiär tertiärer Spannungszustand Teschenit Tesla Tessera tesserale Kugelfächenfunktionen tesserale Potentialkoeffizienten Testorganismen Tetartoeder. Diese Wolkendecke reflektiert aber auch die terrestrische Ausstrahlung zu einem bestimmten Anteil zurück auf den Erdboden. In einer klaren Nacht wird es folglich wesentlich kälter als in einer bedeckten Nacht, da die terrestrische Wärmestrahlung ins Weltall entweicht und kaum durch den in der Atmosphäre enthaltenen Wasserdampf zurückgehalten werden kann. Eine wichtige Eigenschaft von. 5 Terrestrische Wärmestrahlung der Erdatmosphäre in 35 5.1 Klassische im plan-parallelen Lösung Atmosphärenmodell 35 5.2 Das kombinierte Strahlungs-Konvektions-Modell 45 5.3 Die Kritik von Miskolczi klassischen am Modell 48 5.4 Exkurs: Keine Strahlungsübertragung der Erdatmosphäre 52 in 5.5 Strahlungsantrieb und Klimasensitivität 54 6 Die feuchte Wasser Atmosphäre als.

terrestrische Ökosysteme ⇒ z.B. Waldökosysteme [Nadelwald, Laubwald, Mischwald, Regenwald], Grasland, Acker, Hecke, Stadt, Brache, Steppe, Wüste; aquatische. Diese Erhöhung sollte sich grundsätzlich berechnen lassen. Formulieren wir also die Frage, die wir beantworten wollen: Wie verändert sich der Energieeintrag durch Wärmestrahlung, wenn sich die Atmosphäre über Eis um 1 K, z.B. von +1° C auf +2° C erwärmt. Mit etwas googeln finden wir dieses Wiki strahlung, der terrestrischen Wärmestrahlung und der atmosphärischen Wärmestrah-lung bei der Erstellung der alten Testreferenzjahre keine verwendbaren Messdaten vorlagen, wurden diese Größen seinerzeit mit einem empirischen Verfahren berech- net. Zwischenzeitlich ist das Strahlungsmessnetz des Deutschen Wetterdienstes auf 42 Stationen ausgebaut worden, so dass für die neuen. Physikalische Einflussgrößen auf ein planetares Klimasystem Die Erdatmosphäre als ideales Gas Strahlungsgleichgewicht am planetaren Klimasystem S gestreut von der Erdoberfläche absorbiert und in Wärmestrahlung = lang- wellige Strahlung umgewandelt und wieder ausgestrahlt= als terrestrische Strahlung - allerdings erfolgt die Ausstrahlung verzögert, denn die Atmosphäre absorbiert durch die klimawirksamen Gase, auch Treibhausgase genannt ( siehe Aufbau Atmosphäre) und den Wasserdampf Teile der Wärmestrahlung und sendet sie teilweise.

Strahlungshaushalt der Erde - Wikipedi

Terrestrische Ausstrahlung. langwellige Strahlung im Infrarotbereich, welche die Erdoberfläche Tag und Nacht als Wärmestrahlung abgibt. Atmosphärische Gegenstrahlung. Energie, welche die Atmosphäre zusammen mit der bereits absorbierten solaren Strahlung fast komplett wieder zur Erdoberfläche zurückstrahlt. natürlicher Treibhauseffekt . Effekt, bei dem ein Teil der terrestrischen. EAGLE-STARTHILFE Physikalische Klimamodelle. Produktform: Buch. Physikalische Einflussgrößen auf ein planetares Klimasystem Die Erdatmosphäre als ideales Gas Strahlungsgleichgewicht am planetaren Klimasystem Sonnenstrahlung in der Erdatmosphäre Terrestrische Wärmestrahlung in der Erdatmosphäre Die feuchte Atmosphäre - Wasser als besonderes Klimaelement Die konvektive. Wärmestrahlung der Erde, Sie ist auch als terrestrische oder langwellige Strahlung bekannt und muss von der Nahinfrarotstrahlung, die Teil [...] des solaren Spektrums ist, unterschieden werden. klimabuero-polarmeer.de. klimabuero-polarmeer.de. It is also known [...] as terrestrial or longwave radiation, and is to be distinguished from the near-infrared radiation that is part of the.

Wärmestrahlung - Wikipedi

Wärmestrahlung ist dagegen ein Energietransport durch elektromagnetische Wellen. Die Wärmeübertragung erfolgt dort von einem Körper zum anderen ohne materielle Träger. Konvektion Technisch-physikalische Prozesse laufen stets unter konkreten Bedingungen in einer bestimmten Umgebung ab. Bei einer mathematischen Beschreibung müssen diese Einflüsse berücksichtigt werden. Bei einer. Die sogenannten Treibhausgase in der Atmosphäre (vor allem Wasserdampf und Kohlendioxid) absorbieren die ausgehende langwellige Wärmestrahlung der Erde und reemittieren sie in alle Richtungen, auch in Richtung der Erdoberfläche. Dadurch gelangt nur ein Teil der von der Erdoberfläche abgestrahlten Strahlungsenergie unmittelbar zurück in den Weltraum, sodass die Rückstrahlung aus der Atmosphäre die Abkühlung der Erdoberfläche abschwächt

Strahlung (langwellige Wärmestrahlung). Dies ist der allgemein gut bekannte Treibhauseffekt. ¾Die Balance in der Troposphäre wird bestimmt einerseits durch die Freisetzung latenter Wärme, andererseits durch strahlungsbedingte Abkühlung durch Treibhausgase. ¾In der Stratosphäre führen erhöhte Treibhausgas-konzentrationen zu einer Netto-Abkühlung, da sie mehr IR-Strahlung in den. die abwärts gerichtete Wärmestrahlung (Gegenstrahlung) (Pyrradiometer Lange), die aufwärts gerichtete Wärmestrahlung (Ausstrahlung) (Pyrradiometer Lange), die Sonnenscheindauer (Solar 111, Haenni). Um den Anforderungen des Baseline Surface Radiation Networks zu genügen wurden im März 1992 die Strahlungsmessungen an Neumayer erweitert. Die Pyrradiometer wurden durch Pyrgeometer ersetzt, das Mittelungsintervall auf 5 Minuten reduziert. Ab 1998 wurde alle 5 Sekunden gemessen und. Auch terrestrische Strahlung. Der von der Erdoberfläche oder von Bestandteilen der Atmosphäre (Wolken, Wasserdampf; Kohlendioxid etc.) ausgehende Strahlungsstrom. Vorwiegend mittleres und fernes Infrarot, maximale Intensität bei 10 µm. Siehe auch: Kurzwellige Strahlung, Infrarot Die Strahlung aufgrund der natürlichen Radioaktivität der Erde heißt terrestrische Strahlung. Ist die Energie der Strahlungsteilchen so hoch, dass sie aus Atomen oder Molekülen Elektronen entfernen kann, wird die Strahlung als ionisierende Strahlung bezeichnet. Elektromagnetische Wellen in diesem Energiebereich geben oft beim ersten Stoß einen Großteil ihrer Energie ab. Für die Energie- und Materialabhängigkeit siehe Massenschwächungskoeffizient. Geladene Teilchen hoher Energie.

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